Sopron und die Umbgebung
Aus unserem Hotel können Sie eintägige Ausflüge machen und dadurch eine ausgezeichnete Möglichkeit bekommen, um unsere Gegend entdecken zu können. Besuchen Sie die wichtigste Sehenswürdigkeiten unserer Region im Inland und auch im Ausland!
Sopron
Die Stadt ist eines der ältesten und schönsten Schmuckkästchen Ungarns, die ihre Gäste mit offenen Türen erwartet. Die alte Siedlung erstreckt sich an den Toren des Westens, in einem ruhigen Tal zwischen der zu den Alpen gehörenden Soproner Gebirge und des Balfer Hügellandes, 60 km von Wien und 220 km von Budapest entfernt. Sopron bietet das Erlebnis der Vollständigkeit, die absolute Harmonie des Baukunstes und der Landschaft, spannende Ausflüge und niveauvolle kulturelle Programme.
Die Innenstadt selbst wird von einem dreifachen mittelalterlichen Ringmauer umgegeben, die über eine römische Festung erbaut wurde. Der Feuerturm am Stadttor, der über die Stadt Wache hält, ist zum Wahrzeichen von Sopron geworden. Die Bürger der Stadt sind berühmt für ihre Treue, die sie zu der Stadt verbindet: das haben sie mit ihrer Stimme im Jahre 1921 bei einer Volksabstimmung auch bestätigt. Als Erinnerung dafür wurde das "Tor der Treue" gebaut, das auf der innenstädtischen Seite des Turms steht. Das Rathaus wurde zum Anlaß des Milleniums im Jahre 1896 erbaut. Ihm gegenüber steht das Storno-Haus, einer der berühmtesten Gebäuden der Stadt, wo auch unser König Matthias einmal übernachtete.
Die Stadt hat im Jahre 1975 die internationale Anerkennung: "Europapreis für Denkmalschutz" für ihre traditionspflegende Arbeit erhalten. Sopron auch heute bekannt als die Stadt der Denkmäler. Die namenhafte Gebäuden des Feuerturms und des Hauptplatzes zählen alle zu den außerordentlichen baukunsthistorischen Hochleistungen von vergangenen Epochen.
Sopron ist wegen seiner natürlichen Umgebung wie seine erfrischende, heilkräftige Alpenluft, seine Ausblickstürme und seine Quellen ist einer der schönsten und angenehmsten Kurorten von Ungarn. Die schöne Touristenwege, Wälder, Kastanienbäume der Soproner Gebirge werden Sie leicht zu einem angenehmen Ausflug entführen: die wunderbare Gegend, die Pflanzenwelt und das subalpinische Klima bieten fantastische Möglichkeiten zur Erholung und sorglosen Entspannung.
Wenn wir die 22 Weingegenden Ungarns betrachten, so ist die Soproner Weingegend einer diejenigen, die die ältesten Traditionen hat. Schon im Zeitalter der Kelten und des Römischen Reiches gab es hier Weinbau-Traditionen.
Unsere Weingegend hatte schon im 14. Jahrhundert einen wichtigen internationalen Ruf gehabt. Die wertvollsten Gegende liegen in der Hügellandschaft rund um den Neusiedler See auf insgesamt ca. 1500 ha. Der See hat ein einzigartiges Mikroklima und der Boden, der an Mineralien sehr reichhaltig ist, gibt für die Weine, die aus den hiesigen Trauben gewonnen werden, einen typisch angenehmen Geschmack. Das Internationale Amt für Rebe und Wein hat sich im Jahre 1987 entschieden, um für die Stadt Sopron den Titel "Stadt der Rebe und Wein" zu schenken - das zeigt auch die große Bedeutung dieser Gegend.
Sopron wird auch als Hauptstadt der Blaufränkler genannt, aber die Rolle der anderen Weinbau-Landschaften für weitere Weinsorten wie Zweigelt, Cabernet Sauvignon, Merlot und Pinot Noir ist auch sehr bedeutend. Wichtige Weiße Rebsorten sind in dieser Weingegend die Grüner Velteliner, Tramini, Chardonnay und Zenit.
Brennbergbánya
In Brennbergbánya stand früher einer der bedeutendsten Steinkohlbergwerke des Landes, angefangen von 1753 ganz bis zu den 50-er Jahren wurde hier eine sehr gute Qualität von Kohle gefördert. Bergmannskirche: wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert gebaut, ihre innere Gestaltung sieht so aus, wie ein Minengang. Bergwerkmuseum: eine Ausstellung, die die Vergangenheit der ersten und tiefsten Bergwerk von Ungarn darstellt.
Balf
Das Heilwasser in Balf ist schon seit den römischen Zeiten bekannt. Heute befindet sich dort ein berühmter Heilbad und ein Mineralwasserhersteller-Firma, die den Schatz der Erdtiefe für den menschlichen Gebrauch nutzbar machen. Nationale historische, literarische Gedenkstätte - Holocaust Denkmal. Im Arbeitslager in Balf sind viele Hunderte von Menschen ihren sinnlosen Tod gefunden, unter anderem Antal Szerb und Gábor Halász. Das Denkmal wurde Ihrem Andenken im Jahre 2008 gesetzt, es ist das künstlerische Werk von László Kutasi.
Tómalom ("SEEMÜHLE")
Die Geschichte vom See geht ganz bis zu den Jahren Ende 1400 zurück. Damals wurde es künstlich angelegt, aber in der Nähe gab es schon auch viel früher, in den römischen Zeiten mehrere Anglerseen. Die ausserordentlich schöne Naturlandschaft wird Sie bestimmt zum Baden, Bootfahrt und zur aktiven Erholung entführen.
Sopronpuszta - Paneuropäische Picknick-Gedenkstätte
Hier haben die Bürger der damaligen DDR am 19. August 1989 den Grenzübergang zur Freiheit durchgebrochen. Eigentlich wurde der Mauerfall in Berlin und die Wiedervereinigung von Deutschland durch die damalige Geschehnisse bei Sopron und die ungarische Regierungsentscheidung zur Grenzöffnung vom 10. September hier gestartet. Hier an dieser Gedenkstätte finden Sie die Statue "Der Durchbruch" von dem Bildhauerkünstler und Munkácsy-und Kossuth Preisträger Miklós Malocco.
Fertőrákos
Mithrasz Kultstätte: sie wurde im 3. Jahrhundert v. Chr. während der römischen Herrschaft von persischen Soldaten gebaut, die den Sonnengott anbeteten.
Hauptstraße:
- Stadtmauerreste,
- Prangersäule- aus dem 17. Jahrhundert, ein Symbol für die damalige Dorfgericht-Selbstverwaltung
- Wassermühle mit Sonnenuhr,
- ehem. Bischofsschloss - stammt aus dem Mittelalter, dann später im Barockstil umgebaut
- Denkmal für die zwangsausgesiedelten Deutschen
Steinbruch: Der besonders schöne Steinbruch aus den römischen Zeiten in Fertörákos kann als Freilichtmuseum besucht werden, genau so wie das Felsentheater, das im ganzen Europa einzigartig ist und wo jeden Sommer Opervorführungen stattfinden.
Fertő (Neusiedler ) Gegend, als Teil der Weltkulturerbe:
Er wurde im Dezember 2001 auf die Welterbe-Liste aufgenommen. Damit wurde erkannt, daß unsere Gegend, die Siedlungen und die kulturelle und Naturwerte auch weltweit eine besondere Bedeutung und Wert darstellen. Die Nominierung wurde von Ungarn und Österreich gemeinsam initiiert und die diesbezügliche Pläne waren auch das Ergebnis einer gemeinsamen Arbeit.
Teile und Gebiete der Weltkulturerbe in Ungarn:
Das gesamte Gebiet der Fertö-Gegend Fertő- Hanság Nationalpark und Fertörákos; Schloss von Nagycenk zusammen mit dem Lindenallee; das Innengebiet von Fertőd; Esterházy Schloss; die Ortschaften Sarród, Fertőboz, Fertőszéplak, Hegykő, Fertőhomok, Hidegség und Balf - alle Innengebiete und die Gebiete direkt am See.
Teile und Gebiete der Weltkulturerbe in Österreich:
Die von der UNESCO als Biosphären-Reservat anerkannte Gebiete Neusiedlersee-Seewinkel (Fertő- See Fertózug) Rust (Ruszt); Mörbisch (Fertőmeggyes); Oggau ( Oka); Donnerskirchen (Fertőfehéregyháza); Purbach (Feketeváros); einige Teile von St.Margarethen (Szentmargitbánya) - römischer Steinbruch Neusiedl am See (Nezsider) und einige Gebiete von Weiden (Védeny) Illmitz (Ilmic); einige Dorfteile von Frauenkirchen (Boldogassszony) und Pamhagen (Pomogy).
Fertő (Neusiedler) - See
Der See ist Teil des Fertő-Hanság Nationalparks, er wurde im Jahre 1979 von der UNESCO als Biosphären-Reservat anerkannt und wird als Wildwasser von internationalen Bedeutung in Europa gelistet. Im Interesse des Schutzes von den zahlreichen, seltenen, nur hier lebenden Pflanzen und der über 200 nestbauende, Zugvogelsorten können einige Teile des Nationalparks ausschliesslich mit Erlaubnis und mit einer offiziellen Begleitung besucht werden. Der Fertő-See ist der westlichste Vertreter eurasischen Steppenseen, gleichzeitig der größte Alkaline-See von Europa. Das Wasser ist seicht, die Wassertiefe ändert sich ständig, aber im Durchschnitt ist sie immer weniger als 1 Meter tief. Der See war schon mehrmals ausgetrocknet, das letzte Mal zwischen 1867-1871.
Möglichkeiten zum Baden, Segeln, Surfen und zum Schiffahrt
Nagycenk
Széchenyi Schloss: Trotz seiner Zurückhaltung ist er einer der schönsten Landschlösser in Ungarn. Das Museum stellt als Andenken an István Széchenyi den Lebensweg und Lebenswerk des "größten Ungars" vor. Als Ausgangspunkt vom Schl0ss führt die 2,6 km lange berühmte Lindenallee, die im 1752 angepflanzt wurde, bis zum Grab von Béla Széchenyi und seiner Frau. Kirche: geplant von Miklós Ybl, nachdem er darum von István Széchenyi persönlich gebeten wurde. Vor der Kirche steht das Denkmal von István Széchenyi. Auf dem Friedhof neben der Kirche, im Széchenyi-Mausoleum hat István Széchenyi und mehrere Mitglieder seiner Familie ihre letzte Ruhe gefunden.
Museumsbahn: Die Schmalspurbahn (Dampflok) startet direkt vom Schloss, dort befindet sich auch eine Ausstellung mit alten Dampflokomotiven und Bahnwaggons.
Fertőd
Eszterházy-Schloss: Das größte Schlosskomplex von Ungarn. Einer der reichsten Hochadelsfamilien von Ungarn, die Esterházy's haben hier Ihren wunderschönen Schloss , "das ungarische Versailles" zwischen 1720-66 gebaut. Das prachtvolle Schlosskomplex ist bis auf dass Barock-Theater erhalten geblieben. Hier befindet sich ein Museum, seine Ausstellungen stellen den schönsten Zeitalter des Gebäudes vor, die Zeiten als Miklós Esterházy Fényes dort lebte (1762-1790). Zwischen 1766 - 1790-ig lebte und komponierte der große formschöpfende Genius des 18. Jahrhunderts, Joseph Haydn auch hier. Der Schloss diente schon immer als Standort für große Feierlichkeiten, Bälle, Empfänge und Konzerte. Von Frühling bis Herbst finden auch heute Konzerte im Schloss statt.
Fertőszéplak
Die Bauernbarock Baukunst wird durch den 5 sägezahnför-migen, gut erhaltenen Gebäuden dargestellt. Die Häuser des Heimatmuseums erlauben einen kurzen Einblick in das Leben, Wirtschaft, Volkskunst und Wohnkultur der früher hier lebenden Menschen.
Kőszeg
Eine der kleinsten Städten Ungarns. Der aus dem 13. Jh. stammende Burg wurde nach seinem früheren berühmten Burgkapitän Miklós Jurisics benannt, der im Jahre 1532 mit der Hilfe der einheimischen Bürger die türkische Heeren, - die schon gegen Wien marschieren wollten - , erfolgreich aufhalten konnte. Ihre Zunftindustrie, Handel, seine Weinberge und Weinbau und seine Schulen blicken auf eine sehr lange Vergangenheit zurück. Innerhalb des Stadtmauers, deren Teile bis zum heutigen Tag zu sehen sind, befindet sich der mittelalterliche Stadtkern, der von den historischen Schicksalschlägen so verschont worden ist, dass die Häuser auf dem Jurisics Platz und in den angrenzenden Strassen und Gassen ihr Originalform behalten konnten.
Bad Bük
Liegt 45 km von Sopron entfernt. Der zweitgrößte Heilbad von Ungarn erwartet hier seine Badegäste mit 26 Becken (Heil-, Thermal- und Trinkwasser). Seine Thermalbrunnen geben ein ausgezeichnetes und heilwirkendes Alkali-Wasserstoff-Carbonat-Heilwasser, mit einem Temperatur von 55 °C , außerdem hat das Wasser auch einen nennenswerten Fluorid-Jodid und Eiseninhalt. Als Badekur wird das Wasser gegen rheumatische und orthopädische Krankheiten oder als Inhalation für die Heilung der Atemwege angewendet.
Sárvár
Nádasdy-Burg: gehörte früher die Familie Kanizsai, später die Familie Nádasdy. In der ersten Hälfte der 20. Jh. war die bayerische königliche Familie Wittelsbach der Eigentümer. Heute funktioniert der Burg als Kulturzentrum und Museum.
Sárvár Heil-und Wellnesbad: kristallklares Wasser, ein breites Angebot von Heil-und Wellness-Dienstleistungen erwartet die Gäste im Heil-und Wellnessbad von Sárvár. Als Anerkennung für das einzigartige Angebot und für das sehr hohe Niveau der Dientsleistungen wurde das Bad im Jahre 2004 in der Wellness Center Kategorie und im 2005 in der Wellness Medicine Kategorie mit dem Niveaupreis der Ungarischen Wellnessgesellschaft ausgezeichnet. Neben den Thermalbecken von außerordentlich guten Heilwasser-Qualität steht auch ein Erlebnisbecken und ein Babybecken für jedes Mitglied einer Familie zur Verfügung.
Kismarton - Eisenstadt:
Eisenstadt, das Zentrum von Burgenland befindet sich am Fuße des Leitha Gebirges und zählt mit ihrer Einwohnerzahl von 13.000 als die kleinste Landeshauptstadt aus allen österreichischen Bundesländer; aber auch als Kleinste bietet sie als Residenz der Esterhazy Fürstenfamilie zahlreiche Sehenswürdigkeiten für die besuchenden Touristen.
Im ehemaligen Wohnhaus von Haydn befindet sich heute ein Gedenkmuseum. Der Dom St. Martin stammt aus dem Mittelalter, aber nach einem modernen Umbau.
Bergkirche: Das Grab (Mausoleum) von Haydn und die Gnadenkapelle auf dem Kalvarienberg stammen aus dem 18. Jh.
Das Wahrzeichen von Eisenstadt: Das Schloss Esterházy, ursprünglich ein gotischer Burg (1364), den die Esterházy Fürstenfamilie großzügig umbauen ließ (1663-1672) und zum Zentrum des Hoflebens gestaltete. Heute funktioniert der Schloss als Kulturzentrum. Anläßlich feierlichen Ereignisse und Konzerten im Festsaal (Haydn-Saal) genießt man unter den prachtvollen barocken Fresken die schönsten Melodien von Joseph Haydn.
BURG FORCHTENSTEIN:
Die größte und besterhaltene Festung von Burgenland gehört heute der Eszterházy-Privatstiftung. Der Burg kann mit einer fachkundigen Führung besichtigt werden und dabei den einzigartigen Schatz der europäischen Kultur kennenlernen - wie z.B. die Burgkapelle, die Burgküche, die größte Waffensammlung von Europa, die Esterházy Schatzkammer und die Esterházy Ahnengalerie.
FREISTADT RUST (STADT DER STÖRCHE UND DES EDLEN WEINES):
Die größte Siedlung am Neusiedler See. Das Zentrum der Stadt bietet mit ihren gepflegten historischen Renaissance- und Barockfassaden eine sehr stimmungsvolle Atmosphäre. Die wichtigste Sehenswürdigkeiten von Rust sind: der mittelalterliche Stadtturm, das 400-jährige Rathaus (das "Auge Gottes"-Haus, die Österreichische Weinakademie) und die Fischerkirche (evangelische und katholische Kirche).
Mörbisch (Fertőmeggyes):
Möglichkeit zum Schiff fahren, Segeln, Surfen und Baden. Die Freilichtbühne, die auf dem Neusiedler See erbaut wurde, ist europaweit berühmt und die Zuschauer können in den Monaten Juli und August auf der Wasserbühne schöne Opernvorführungen bewundern.
SANKT MARGARETHEN:
Im Römersteinbruch werden im Juli-August Opernfestspiele und im jeden 5. Jahr auch Passionsspiele veranstaltet. Märchenpark: ganztägiges Programm für Familien mit Kindern.
Illmitz:
Ist die tiefstgelegene Gemeinde des Burgenlandes. Rund um die Gemeinde befinden sich 40 salzhaltige Lacken. Der ganze Naturraum steht unter Naturschutz. Es gibt viele sauere Wasserquellen in dieser Gegend , eine Heilquelle namens St. Bartholomäus entspringt mitten am Hauptplatz von Illmitz, auf dem Marktplatz, hier kann jeder das wohltuende Mineralwasser gratis testen!
Wiener Neustadt:
Im ursprünglichen Burg befindet sich heute eine Militärakademie, dort kann man auch den Rákóczi-Turm, die St. Georgskathedrale und die Wappenwände besuchen. St. Peter an der Sperr: im ehemaligen Kloster der Dominikanerinnen gibt es heute ein Stadtmuseum und in der früheren St. Peter Bildgalerie finden Veranstaltungen und Konzerte statt. Der mittelalterlicher Bischofsdom - auf seiner Mauer sieht man den "Corvinus-Becher", der von Péter Zrínyi für die Stadt gestiftet wurde. Auf dem Hauptplatz sehen wir die Maria-Säule und den Hinrichtungsplatz der im Jahre 1522 hingerichteten 11 Verschwörer. Der Reckturm ist der nordwestliche Eckturm der Stadtbefestigung, seinerzeit zur Unterbringung von Folterinstrumenten verwendet.
Melk:
Stift Melk ist eine 1000 Jahre alte Benediktiner Abtei. Seine heutige Gebäuden wurden im 18. Jh. errichtet. Schönes Kaiser-Treppenhaus, Ausstellungen, Panoramaterrasse mit Blick auf die Donau und auf die Stadt. Die Stiftsbibliothek umfasst insgesamt etwa 100.000 Bände. Die Kirche ist eine Spitzenleistung der barocken Kirchenbaukunst. Der linke Seitenaltar enthält in einem Sarkophag die Gebeine des irischen Herzogs Heiligen Koloman. Es lohnt sich, auch die am Fuße von Stift Melk liegende Stadt zu besuchen.
Puchberg-Schneeberg:
Neben Puchberg befindet sich der Sebastianwasserfall. Von hier aus startet die Sesselbahn, die die Gäste in eine Höhe von 1.800 m bringt. Oben auf dem Berg findet man Gaststätten, Hotels und touristische Wanderwege. Die Gedenkkapelle der Königin Elisabeth steht auch hier.
Maria Schutz:
Barocke Wallfahrtskirche
Semmering:
Erholungsort für Winter und Sommer
Mariazell:
Der wichtigste Wallfahrtsort in Österreich. Seine Kirche soll der ungarische König Ludwig I. (" der Grosse") gespendet haben. Die mechanische Krippe in einem Privathaus am Kalvarienberg zeigt 12 Szenen aus dem Neuen Testament mit 130 beweglichen Figuren. Der Erlaufsee ist ein schöner Ausflugsort direkt in der Nachbarschaft der Stadt.
Bécs:
Wien ist die Hauptstadt von Österreich mit 1,6 Millionen Einwohnern. Die wichtigste Sehenswürdigkeiten sollen hiermit aufgezählt werden: die kaiserliche Hofburg am Ring (im Hofburgareal befinden sich das Museum für Völkerkunde, das Sissi Museum, die Kaiserappartemens, Hofsilber-und Tafelkammer, die Schatzkammer, die a Hofburgkirche, die Spanische Reitschule, das Österreichische Nationalbibliothek und die Augustinerkirche). Das Deckengemälde des Kunsthistorischen Museums stammt von dem ungarischen Maler Mihály Munkácsi. Die berühmte Venus von Willendorf ist im Naturhistorischen Museum zu sehen. Zwischen den zwei Museen steht das Maria-Theresien-Denkmal. Auf den beiden Seiten des Hofburgs liegen die Parkanlagen: Burggarten und Volksgarten. Vor dem Gebäude des österreichischen Parlaments steht die monumentale Statue der Pallas Athene. Dahinter das Wiener Rathaus, hier wird das Christkindlmarkt jährlich veranstaltet. Direkt dem Rathaus gegenüber finden wir das Nationaltheater, das Burgtheater und das Zentralgebäude der Universität Wien neben dem Rathaus. Hinter der Universität steht die Votivkirche. Am Ring finden wir noch das Börsengebäude und die Wiener Staatsoper. Die Kärtnerstrasse führt zum Stephansdom - das ist die größte mittelalterliche Kirche von Wien. Sein höchster Turm (der Südturm) ist 137 m hoch. Unter dem spätgotischen Öchsel-Baldachin befindet sich der Altar des Gnadenbildes von Máriapócs. Hier sehen wir auch der Wiener Neustädter Flügelaltar und hier liegt auch der deutsch-römischer Kaiser Friedrich III. und Eugen von Savoyen begraben. Am Graben steht die unübersehbare barocke Pestssäule, einer der Wappen auf dem Sockel ist das ungarische Wappen. Auf dem Michaelerplatz steht eine andere Hofskirche, die St. Michael-Kirche. Auf dem Platz findet man römische Ausgrabungen. Von hier gelangen wir zu der Herrengasse, wo das Geburthaus von István Széchenyi steht. Auf dem Karlsplatz können wir das imposante Gebäude der Kalrskirche bewundern. Hier steht auch das Gebäude der Technischen Universität von Wien, das Haus der Wiener Musikvereins und die Ausstellungshalle SECESSION. Vom Gürtel kommen wir zum Belvedere, zum Schloss und Sommerresidenz von Eugen von Savoyen. Das Belvedere beherbergt heute die Österreichische Nationalgalerie. In der Nähe befindet sich das Heeresgeschichtliches Museum, das im Gebäude des ursprünglichen militärischen Gebäudekomplex, im Arsenal untergebracht wurde. Das imperiale Schlossanlage befindet sich in Schönbrunn, seine 40 Zimmer können besichtigt werden. In seinem Parkanlage können wir die kaiserliche Kutschensammlung der Habsburger, den Wagenburg, das Barock Sommertheater, der Neptunbrunnen, das Labyrinth, das Wiener Zoo (das älteste auf der ganzen Welt, es ist mehr als 250 Jahre alt), das Palmenhaus und die Gloriette besichtigen.





